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Inhalt des Filmes "Liebe 47" Kurz nach dem 2. Weltkrieg will sich eine Frau in der Elbe das Leben nehmen. Ein Mann kommt mit derselben Absicht hinzu. Die beiden kommen ins Gespräch und stellen sich als Beckmann und Anna vor. Sie beschliessen, ihren Tod aufzuschieben und machen sich auf Annas Vorschlag hin auf den Weg zu ihrem Zimmer. Beim Gehen beginnen sie einander zu erzählen, weshalb sie nicht mehr leben wollen.
Annas Mann Jürgen starb an der Front, ihre kleine Tochter Monika auf der Flucht aus ihrer Heimat. Auf der
Suche nach einem Zimmer in Hamburg traf Anna auf Peter, der ihr zwar half, dafür aber Gegenleistungen
erwartete. Sie fand Arbeit in einer Fischfabrik, die sie mit Freuden wieder verliess, als ihr Alfred begegnete. Ihn
hätte sie geheiratet, aber er war schon verheiratet. Am Morgen des geschilderten Tages erfuhr sie von zwei
Polizisten, dass sich Alfred, der in Schwarzmarktgeschäfte verwickelt war, in seiner Zelle erhängt hat.
Als einer der Männer ihr vorwarf, für Alfreds Tod verantwortlich zu sein, brachte das das Fass zum
Überlaufen und Anna an das Wasser. Am Ende ihrer Unterhaltung schläft Beckmann auf dem Sofa in Annas Zimmer ein. Während sie ihm Bratkartoffeln macht, hat er einen Albtraum, aus dem er mit einem Schrei erwacht. Anna kann Beckmann beruhigen und sieht ihm dann zu, wie er zu Abend isst. Beide sind sich einig, zukünftig gegenseitig auf einander aufpassen zu wollen.
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